Petition

Wir bitten alle – die Beschäftigten im Rettungsdienst, Patientinnen und Patienten, medizinisches Personal und alle Bürgerinnen und Bürger – sich für ein gutes Rettungsdienstgesetz einzusetzen. Rettet den Rettungsdienst!

  • Wir fordern ein Gesetz, das für die Patienten eine gute, schnelle und sichere medizinische Versorgung gewährleistet.
  • Wir fordern ein Gesetz, das der schweren Arbeit und der großen Verantwortung des Rettungspersonals gerecht wird.
  • Wir fordern ein Gesetz, das den Kommunen und den Rettungsdienstleistern Qualität und Kontinuität bei Notfallversorgung und Krankentransport ermöglicht!
  • Wir fordern ein Gesetz ohne Ausschreibungspflicht (Konzessionsmodell), das die Kommunen im Rahmen ihrer Selbstverwaltung über die Organisation ihres Rettungsdienstes entscheiden lässt.

Deshalb sammeln wir Unterschriften für eine Petition an den Sächsischen Landtag. Drucken Sie die Petition aus, bitten Sie Bekannte, Arbeitskollegen und Freunde um ihre Unterschrift und senden Sie das ausgefüllte Blatt (auch in unfrankiertem Umschlag) an folgende Adresse:

„Rettet den Rettungsdienst!“
c/o Sabine Friedel
Prießnitzstr. 20
01099 Dresden

7 Responses to Petition

  1. Gabriele Uhlig sagt:

    Im Sinne der Patienten und Mitarbeiter sollte ein gut funktionierender und qualitativ guter Rettungsdienst gewährleistet werden.

  2. Andras Fehrmann sagt:

    Ich finde es schade das es in Deutschland So weit kommen muss. Und vieleicht viel gute Leute ihren Job verlieren….

  3. Danny sagt:

    Hi!
    Ihr lebt in nem Bundesland welches euch die Möglichkeit einer online Petition einräumt… Wieso macht ihr dann so ne umständliche Listenbriefzurückschickaktion draus?!
    Also online Petition starten, damit wir wirklich was tun können!!!

  4. Das stimmt leider nicht so ganz – der Sächsische Landtag hat noch kein Online-Petitionsverfahren wie beispielsweise der Deutsche Bundestag. Man kann zwar online eine Petition einreichen, aber keine Mitunterzeichner mobilisieren. Aber das macht nichts, genau deshalb haben wir ja unsere eigene Online-Petition eingerichtet. Einfach auf den Link Online-Petition im dritten Kästchen rechts klicken und mitzeichnen!

  5. Tódor Elke sagt:

    Was sind wir Menschen noch wert, wenn der Rettungsdienst an den billigsten „Interessanten“ verkauft wird. Warum müssen immer die „Kleinen “ die Suppe auslöffeln, die von den „Großen“ ein gerührt wird. Ich glaube kaum, dass sich Frau Merkel und CO von solchen Rettungsdiensten transportieren lassen.
    Mein Wunsch, unterschreibt die Online- Petition. Je mehr Unterschriften, desto bessere Chancen

  6. Thomas sagt:

    „Rettet den Rettungsdienst?“ sind die deutschen Rettungsdienstler denn von allen guten Geistern verlassen. Ausschreibungsverfahren bieten eine riesen Chance. Privat Rettungsdienste wie Falck oder Rural/Metro werden in den tätigen Ländern regelmässig zum Arbeitgeber des Jahres gewählt, was keinem deutschen Rettungsdienst bisher gelungen ist. Klare Qualitätskriterien als Vergabekriterium sorgen für eine Verbesserung der Patientenversorgung und durch die objektive Einheit „Kosten pro Vorhaltestunde“ findet endlich eine Kostentransparenz statt. Die Argumentation Jobverlust hinkt ebenfalls, da in jedem Privatunternehmen gute Mitarbeiter benötigt werden. Zum Thema Lohndumping sei gesagt, dass in diesem Bereich im Rettungsdienst etablierte Institutionen und Hilfsorganisationen permanent für Schlagzeilen sorgen, grosse private Rettungsdienste selten. Rekommunalisierung ist auch keine Lösung. Es gibt kein rückständigeres Unternehmen als der Staat und die Kommunen. Die Rekommunalisierung ist für Innovation und Zukunftsorientierung tödlich. Mitbewerber treiben Innovationen am Markt voran, während Monopole noch nie funktioniert haben. Warum geben wir doch dem Rettungsdienstmarkt nicht erstmal eine Chance bevor wir etwas verteufeln, was wir noch gar nicht kennen.

  7. Robert sagt:

    Lieber Thomas, dem Rettungsdienstmarkt eine Chance zu geben, kostet Leben. Kapitalismus ist immer mit Geldanhäufen und kleinen Betrieben mit Geldsorgen verbunden. Es ist schlimm genug, dass Krankenhäuser privatisiert sind und ihre Geldsorgen haben. Der Staat macht sich noch zu sehr vom Kapitalismus abhängig, wodurch eine Reform am Staat her muss, was das verbietet.

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